Angebote zu "Peripheren" (7 Treffer)

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Bypassmaterialien in der peripheren Bypasschiru...
56,50 € *
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Von welchen Faktoren hängt der Erfolg und Misserfolg in der peripheren Bypasschirurgie ab? Um dies herauszufinden wurde retrospektiv das aus 721 Patienten bestehende Krankengut eines Zeitraumes von 10 Jahren der Klinik für Gefäßchirurgie und Nierentransplantation des Universitätsklinikums Düsseldorf aufgearbeitet. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, welchen Einfluss das Bypassmaterial und die Bypassführung auf die kurz- und langfristigen Offenheits- und Beinerhaltungsraten nach Anlage eines cruralen oder pedalen Bypasses haben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Plasmabasierte Titanbeschichtung kleinkalibrige...
27,90 € *
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In der Gefäßchirurgie ist die Verbesserung der Offenheitsrate kleinlumiger Gefäßprothesen ein zentrales Forschungsthema. Einen Schlüsselfaktor stellt dabei die mit Blut in Kontakt tretende Prothesenoberfläche dar, deren Thrombogenität konnte bisher durch kein Verfahren zufriedenstellend reduziert werden. Eine neuartige Möglichkeit der Oberflächenmodifikation aus dem Bereich der Nanotechnologie ist das PACVD-Verfahren ( Plasma-Activated Chemical Vapor Deposition ), bei dem eine sehr dünne Titanschicht mittels Elektronenpaarbindung aufgebracht wird. In dieser Arbeit wurde das Verfahren im Großtierversuch an kleinlumigen glutaraldehydfixierten Bio- sowie ePTFE-Prothesen nach 120 Tagen evaluiert. Während sich diese Bioprothesen derzeit nicht zur prothetischen Gefäßbehandlung eignen, wird durch das neuartige Titanbeschichtungsverfahren bei kleinkalibrigen ePTFE-Prothesen die Durchfluß- und Offenheitsrate signifikant und klinisch relevant erhöht und eine Endothelialisierung begünstigt. Der Autor stellt einen wegweisenden Schritt zur Optimierung von Gefäßprothesen dar, der dazu beitragen kann, die funktionellen Ergebnisse der peripheren Bypass-, Shunt- und Koronarchirurgie zu verbessern.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Plasmabasierte Titanbeschichtung kleinkalibrige...
28,70 € *
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In der Gefäßchirurgie ist die Verbesserung der Offenheitsrate kleinlumiger Gefäßprothesen ein zentrales Forschungsthema. Einen Schlüsselfaktor stellt dabei die mit Blut in Kontakt tretende Prothesenoberfläche dar, deren Thrombogenität konnte bisher durch kein Verfahren zufriedenstellend reduziert werden. Eine neuartige Möglichkeit der Oberflächenmodifikation aus dem Bereich der Nanotechnologie ist das PACVD-Verfahren ( Plasma-Activated Chemical Vapor Deposition ), bei dem eine sehr dünne Titanschicht mittels Elektronenpaarbindung aufgebracht wird. In dieser Arbeit wurde das Verfahren im Großtierversuch an kleinlumigen glutaraldehydfixierten Bio- sowie ePTFE-Prothesen nach 120 Tagen evaluiert. Während sich diese Bioprothesen derzeit nicht zur prothetischen Gefäßbehandlung eignen, wird durch das neuartige Titanbeschichtungsverfahren bei kleinkalibrigen ePTFE-Prothesen die Durchfluß- und Offenheitsrate signifikant und klinisch relevant erhöht und eine Endothelialisierung begünstigt. Der Autor stellt einen wegweisenden Schritt zur Optimierung von Gefäßprothesen dar, der dazu beitragen kann, die funktionellen Ergebnisse der peripheren Bypass-, Shunt- und Koronarchirurgie zu verbessern.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Aorta und große Arterien
66,81 € *
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Viele grundlegende experimentelle Erkenntnisse der Gefäßchirurgie, der Ausarbeitung der Nahttechnik und der Gefäßtransplantation reichen in die Jahrhundertwende zurück. Zur Überbrückung von Defekten an großen peripheren Arterien haben sich die auto plastischen Venentransplantate seit ihrer ersten klinischen Anwendung durch LEXER 1907 bisher am besten bewährt. Durch zahlreiche arteriographische Untersuchungen wurde an der Rehnschen Klinik in Freiburg i. Br. anhand großer Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg der Beweis für die Durchgängigkeit der verpflanzten Venen erbracht. Obwohl die ersten Versuche der Arteriohomoioplastik schon kurz nach der Jahrhundertwende ausgeführt wurden, blieb das Verfahren ohne klinische Bedeutung, bis R. E. GRoss u. Mitarb. 1948 die ersten erfolgreichen Transplantationen bei der Aortenisthmusstenose und bei der Fallotschen Tetralogie mitteilten. Damit waren auch Transplantationen an der Aorta und den großen Stammgefäßen möglich. Durch die Weiterentwicklung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik, die bekannten Fortschritte der allgemeinen Chirurgie und Anaesthesie und durch die erweiterte klinische Anwendung der Arteriohomoioplastik erlebte die Chirurgie der Aorta und der großen Arterien einen neuen Aufschwung und gewann zunehmende Bedeutung in Klinik und Forschung. Im letzten Jahrzehnt wurden die Möglichkeiten der Gefäßchirurgie durch Entwicklung weiterer Hilfsmittel wie Hypo thermie, extrakorporale Kreislaufumleitungen, Verbesserung des Nahtmaterials und Instrumentariums und besonders durch die klinische Anwendung des alloplastischen Gefäßersatzes in einem solchen Ausmaß erweitert, daß heute die meisten Erkrankungen der Aorta und der großen Arterien einer erfolgversprechenden operativen Therapie zu geführt werden können. Selbst die rekonstruktive Chirurgie des Aortenbogens und der Aorta ascendens mit der Aortenklappe wurde mit Hilfe von bestimmten künstlichen bzw.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Aorta und große Arterien
64,99 € *
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Viele grundlegende experimentelle Erkenntnisse der Gefäßchirurgie, der Ausarbeitung der Nahttechnik und der Gefäßtransplantation reichen in die Jahrhundertwende zurück. Zur Überbrückung von Defekten an großen peripheren Arterien haben sich die auto plastischen Venentransplantate seit ihrer ersten klinischen Anwendung durch LEXER 1907 bisher am besten bewährt. Durch zahlreiche arteriographische Untersuchungen wurde an der Rehnschen Klinik in Freiburg i. Br. anhand großer Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg der Beweis für die Durchgängigkeit der verpflanzten Venen erbracht. Obwohl die ersten Versuche der Arteriohomoioplastik schon kurz nach der Jahrhundertwende ausgeführt wurden, blieb das Verfahren ohne klinische Bedeutung, bis R. E. GRoss u. Mitarb. 1948 die ersten erfolgreichen Transplantationen bei der Aortenisthmusstenose und bei der Fallotschen Tetralogie mitteilten. Damit waren auch Transplantationen an der Aorta und den großen Stammgefäßen möglich. Durch die Weiterentwicklung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik, die bekannten Fortschritte der allgemeinen Chirurgie und Anaesthesie und durch die erweiterte klinische Anwendung der Arteriohomoioplastik erlebte die Chirurgie der Aorta und der großen Arterien einen neuen Aufschwung und gewann zunehmende Bedeutung in Klinik und Forschung. Im letzten Jahrzehnt wurden die Möglichkeiten der Gefäßchirurgie durch Entwicklung weiterer Hilfsmittel wie Hypo thermie, extrakorporale Kreislaufumleitungen, Verbesserung des Nahtmaterials und Instrumentariums und besonders durch die klinische Anwendung des alloplastischen Gefäßersatzes in einem solchen Ausmaß erweitert, daß heute die meisten Erkrankungen der Aorta und der großen Arterien einer erfolgversprechenden operativen Therapie zu geführt werden können. Selbst die rekonstruktive Chirurgie des Aortenbogens und der Aorta ascendens mit der Aortenklappe wurde mit Hilfe von bestimmten künstlichen bzw.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Aorta und große Arterien
66,81 € *
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Viele grundlegende experimentelle Erkenntnisse der Gefäßchirurgie, der Ausarbeitung der Nahttechnik und der Gefäßtransplantation reichen in die Jahrhundertwende zurück. Zur Überbrückung von Defekten an großen peripheren Arterien haben sich die auto plastischen Venentransplantate seit ihrer ersten klinischen Anwendung durch LEXER 1907 bisher am besten bewährt. Durch zahlreiche arteriographische Untersuchungen wurde an der Rehnschen Klinik in Freiburg i. Br. anhand großer Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg der Beweis für die Durchgängigkeit der verpflanzten Venen erbracht. Obwohl die ersten Versuche der Arteriohomoioplastik schon kurz nach der Jahrhundertwende ausgeführt wurden, blieb das Verfahren ohne klinische Bedeutung, bis R. E. GRoss u. Mitarb. 1948 die ersten erfolgreichen Transplantationen bei der Aortenisthmusstenose und bei der Fallotschen Tetralogie mitteilten. Damit waren auch Transplantationen an der Aorta und den großen Stammgefäßen möglich. Durch die Weiterentwicklung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik, die bekannten Fortschritte der allgemeinen Chirurgie und Anaesthesie und durch die erweiterte klinische Anwendung der Arteriohomoioplastik erlebte die Chirurgie der Aorta und der großen Arterien einen neuen Aufschwung und gewann zunehmende Bedeutung in Klinik und Forschung. Im letzten Jahrzehnt wurden die Möglichkeiten der Gefäßchirurgie durch Entwicklung weiterer Hilfsmittel wie Hypo thermie, extrakorporale Kreislaufumleitungen, Verbesserung des Nahtmaterials und Instrumentariums und besonders durch die klinische Anwendung des alloplastischen Gefäßersatzes in einem solchen Ausmaß erweitert, daß heute die meisten Erkrankungen der Aorta und der großen Arterien einer erfolgversprechenden operativen Therapie zu geführt werden können. Selbst die rekonstruktive Chirurgie des Aortenbogens und der Aorta ascendens mit der Aortenklappe wurde mit Hilfe von bestimmten künstlichen bzw.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.01.2020
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