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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg
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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg ab 46.95 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg
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Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte man sich mit allen heute gängigen Methoden der Gefäßchirurgie auseinandergesetzt und in diesem Bereich der Chirurgie binnen weniger Jahre wichtige Erkenntnisse gewonnen. Gemäß der oftmals aufgestellten These, ein Krieg bringe für die Medizin, speziell die Chirurgie, Fortschritte, bot sich den Medizinern mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit, dieses Wissen zu festigen und zu erweitern. Zeitgenössische Berichte damals tätiger Kriegschirurgen stellen jedoch deutlich die widrigen Bedingungen an der Front dar, die es nahezu unmöglich machten, die bisherigen Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen, geschweige denn Fortschritte in diesem komplexen Bereich der Chirurgie zu erzielen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Chronik der Deutschen Gesellschaft für Kardiote...
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Bereits 1971 trafen sich zum ersten Mal die Kardiotechniker der damaligen deutschen Universitätskliniken, um ihren Berufsverband zu gründen. Dies geschah parallel zu der Gründung der Dt. Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, die aus der Dt. Gesellschaft für Chirurgie entstand. So fand einerseits eine Gründung, andererseits eine Spezialisierung auf ärztlicher Seite statt. Inzwischen sind 41 Jahre vergangen. Strukturell und politisch hat sich einiges getan: neue Generationen, neue Verfahren, Ausbildungsstätten, Akademisierung, hoher Einfluss auf europäischer berufspolitischer Ebene und zunehmender Kontakt auf Augenhöhe mit anderen medizinischen Disziplinen. Dies alles hat den Kollegen Peter Böttger, weitere Ehemalige und noch Aktive sowie den Vorstand der DGfK dazu bewogen, die letzten 41 Jahre in Form einer Chronik zusammenzufassen. Die Chronik beinhaltet sowohl geschichtliche Daten zur Entwicklung unserer Gesellschaft,der einzelnen Kliniken und des Berufs als auch aktuelle Gedanken zum Auftritt und zur Zukunft unserer Fachgesellschaft auf lokaler und europäischer Ebene. Weiterhin gibt sie Auskunft über parallele Entwicklungen in der ehemaligen DDR, beschreibt die Entwicklung der kardiotechnischen Dienstleis tung und klammert auch das Thema Frauen in der Kardiotechnik nicht aus. Die Chronik wurde erstmalig während der 41. Internationalen Jahrestagung und 4. Fokustagung Herz in Berlin vorgestellt.Die Chronik der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik beinhaltet folgende Kapitel:Kap. 01: 57 Jahre Kardiotechnik in Deutschland (1955-2012)Kap. 02: Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e. V. Kap. 03: Berufsbild KardiotechnikKap. 04: Ausbildung und Zertifizierung: Kap. 05: Fachzeitschrift KARDIOTECHNIKKap. 06: Zusammenarbeit mit europäischen VerbändenKap. 07: Kardiotechnik als Dienstleistuing - Perfussionsservice Kap. 08: Frauen in der Kardiotechnik Kap. 09: Kardiotechnik in der DDRKap. 10: Wissenschaft und KardiotechnikKap. 11: Wahrnehmung der Kardiotechnik in der ÖffentlichkeitKap. 12: Zukunft der KardiotechnikKap. 13: Ausgewählte Biografien

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Leitlinien in der Chirurgie vor dem Spiegel von...
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Seit 20 Jahren wird mit zahlreichen Gesetzen und Vorschriften versucht, den Anstieg der Kosten, die für die Gesundheit der Bundesbürger aufgebracht werden müssen, zu verringern. Mit dem am 1. Januar 1993 in der ersten Stufe in Kraft getretenen Gesundheitsstrukturgesetz werden diese Bemühungen fortgesetzt. Neu sind erhebliche Eingriffe des Staates in alle Bereiche des Gesundheitswesens. Die Auswirkungen für die Krankenhäuser sind in vollem Umfang immer noch nicht absehbar. Experten aus Politik, Krankenhäusern und Krankenkassen legen ihre Erfahrungen nach 2 Jahren GSG vor. Im vorliegenden Buch äußern sich Politiker zu den bisherigen Vorgaben und den beabsichtigten gesetzlichen Weiterentwicklungen. Zukunftsperspektiven des Arztes, Qualitätssicherung und Auswirkungen der neuen Entgeltformen im Krankenhaus werden dargelegt. Am Beispiel der Gefäßchirurgie werden Klinik und Organisationsmanagement vor den neuen gesetzlichen Bestimmungen vorgestellt. Angesichts der knapper gewordenen Ressourcen wird medizinisches Handeln in Zukunft vermehrt auch mit den Maßstäben der Effektivität und der Ökonomie gemessen werden müssen. Als Folge dieser Entwicklung sind medizinische Standards und Leitlinien erarbeitet worden, an denen ärztliche Tätigkeit in Zukunft orientiert werden soll. Auswirkungen dieses so bestimmten ärztlichen Handelns werden vor dem Spiegel von Qualitätssicherung und Rechtsprechung dargelegt. Im vorliegenden Buch werden die Ansichten renommierter Fachleute zu diesen Fragen vorgestellt und diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg
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Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte man sich mit allen heute gängigen Methoden der Gefässchirurgie auseinandergesetzt und in diesem Bereich der Chirurgie binnen weniger Jahre wichtige Erkenntnisse gewonnen. Gemäss der oftmals aufgestellten These, ein Krieg bringe für die Medizin, speziell die Chirurgie, Fortschritte, bot sich den Medizinern mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit, dieses Wissen zu festigen und zu erweitern. Zeitgenössische Berichte damals tätiger Kriegschirurgen stellen jedoch deutlich die widrigen Bedingungen an der Front dar, die es nahezu unmöglich machten, die bisherigen Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen, geschweige denn Fortschritte in diesem komplexen Bereich der Chirurgie zu erzielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Gefäßchirurgie im Ersten Weltkrieg
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Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte man sich mit allen heute gängigen Methoden der Gefäßchirurgie auseinandergesetzt und in diesem Bereich der Chirurgie binnen weniger Jahre wichtige Erkenntnisse gewonnen. Gemäß der oftmals aufgestellten These, ein Krieg bringe für die Medizin, speziell die Chirurgie, Fortschritte, bot sich den Medizinern mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Gelegenheit, dieses Wissen zu festigen und zu erweitern. Zeitgenössische Berichte damals tätiger Kriegschirurgen stellen jedoch deutlich die widrigen Bedingungen an der Front dar, die es nahezu unmöglich machten, die bisherigen Erkenntnisse erfolgreich umzusetzen, geschweige denn Fortschritte in diesem komplexen Bereich der Chirurgie zu erzielen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Aorta und große Arterien
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Viele grundlegende experimentelle Erkenntnisse der Gefäßchirurgie, der Ausarbeitung der Nahttechnik und der Gefäßtransplantation reichen in die Jahrhundertwende zurück. Zur Überbrückung von Defekten an großen peripheren Arterien haben sich die auto plastischen Venentransplantate seit ihrer ersten klinischen Anwendung durch LEXER 1907 bisher am besten bewährt. Durch zahlreiche arteriographische Untersuchungen wurde an der Rehnschen Klinik in Freiburg i. Br. anhand großer Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg der Beweis für die Durchgängigkeit der verpflanzten Venen erbracht. Obwohl die ersten Versuche der Arteriohomoioplastik schon kurz nach der Jahrhundertwende ausgeführt wurden, blieb das Verfahren ohne klinische Bedeutung, bis R. E. GRoss u. Mitarb. 1948 die ersten erfolgreichen Transplantationen bei der Aortenisthmusstenose und bei der Fallotschen Tetralogie mitteilten. Damit waren auch Transplantationen an der Aorta und den großen Stammgefäßen möglich. Durch die Weiterentwicklung der klinischen und röntgenologischen Diagnostik, die bekannten Fortschritte der allgemeinen Chirurgie und Anaesthesie und durch die erweiterte klinische Anwendung der Arteriohomoioplastik erlebte die Chirurgie der Aorta und der großen Arterien einen neuen Aufschwung und gewann zunehmende Bedeutung in Klinik und Forschung. Im letzten Jahrzehnt wurden die Möglichkeiten der Gefäßchirurgie durch Entwicklung weiterer Hilfsmittel wie Hypo thermie, extrakorporale Kreislaufumleitungen, Verbesserung des Nahtmaterials und Instrumentariums und besonders durch die klinische Anwendung des alloplastischen Gefäßersatzes in einem solchen Ausmaß erweitert, daß heute die meisten Erkrankungen der Aorta und der großen Arterien einer erfolgversprechenden operativen Therapie zu geführt werden können. Selbst die rekonstruktive Chirurgie des Aortenbogens und der Aorta ascendens mit der Aortenklappe wurde mit Hilfe von bestimmten künstlichen bzw.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Chronik der Deutschen Gesellschaft für Kardiote...
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Bereits 1971 trafen sich zum ersten Mal die Kardiotechniker der damaligen deutschen Universitätskliniken, um ihren Berufsverband zu gründen. Dies geschah parallel zu der Gründung der Dt. Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, die aus der Dt. Gesellschaft für Chirurgie entstand. So fand einerseits eine Gründung, andererseits eine Spezialisierung auf ärztlicher Seite statt. Inzwischen sind 41 Jahre vergangen. Strukturell und politisch hat sich einiges getan: neue Generationen, neue Verfahren, Ausbildungsstätten, Akademisierung, hoher Einfluss auf europäischer berufspolitischer Ebene und zunehmender Kontakt auf Augenhöhe mit anderen medizinischen Disziplinen. Dies alles hat den Kollegen Peter Böttger, weitere Ehemalige und noch Aktive sowie den Vorstand der DGfK dazu bewogen, die letzten 41 Jahre in Form einer Chronik zusammenzufassen. Die Chronik beinhaltet sowohl geschichtliche Daten zur Entwicklung unserer Gesellschaft,der einzelnen Kliniken und des Berufs als auch aktuelle Gedanken zum Auftritt und zur Zukunft unserer Fachgesellschaft auf lokaler und europäischer Ebene. Weiterhin gibt sie Auskunft über parallele Entwicklungen in der ehemaligen DDR, beschreibt die Entwicklung der kardiotechnischen Dienstleis tung und klammert auch das Thema Frauen in der Kardiotechnik nicht aus. Die Chronik wurde erstmalig während der 41. Internationalen Jahrestagung und 4. Fokustagung Herz in Berlin vorgestellt. Die Chronik der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik beinhaltet folgende Kapitel:Kap. 01: 57 Jahre Kardiotechnik in Deutschland (1955-2012)Kap. 02: Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Kardiotechnik e. V. Kap. 03: Berufsbild KardiotechnikKap. 04: Ausbildung und Zertifizierung: Kap. 05: Fachzeitschrift KARDIOTECHNIKKap. 06: Zusammenarbeit mit europäischen VerbändenKap. 07: Kardiotechnik als Dienstleistuing - Perfussionsservice Kap. 08: Frauen in der Kardiotechnik Kap. 09: Kardiotechnik in der DDRKap. 10: Wissenschaft und KardiotechnikKap. 11: Wahrnehmung der Kardiotechnik in der ÖffentlichkeitKap. 12: Zukunft der KardiotechnikKap. 13: Ausgewählte Biografien

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Operationsberichte für Einsteiger
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Operation vorbereiten - Bericht diktieren Effektive Vorbereitung der ersten eigenen Operationen durch klare Indikationsstellung. Zeichnungen der Hautschnitte zu fast allen Operationen. Exakte, korrekte und umfassende Beschreibung der OP-Schritte. Tipps für Nachsorgepläne. Sicherheit während des Eingriffs durch kleine Nahtlehre mit den wichtigsten Nahttechniken. Beschränkung auf die wesentlichen OP-Schritte. Praktische Diktierhilfe beim Verfassen der OP-Berichte durch detaillierte Erläuterung des Eingriffs. Der praktische Leitfaden für den operativen Einsteiger: chirurgische Assistenten der ersten 2-3 Jahre, Studenten im Praktischen Jahr. Die Starthilfe für Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Urologie, Gefäßchirurgie, Proktologie und Traumatologie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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